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Strukturmodell

 

Das hier abgebildete Modell stellt den methodischen Rahmen der Wissensbilanzierung dar. Das intellektuelle Kapital, gegliedert in Human-, Struktur- und Beziehungskapital, wird als Ressource betrachtet, die in den Wertschöpfungsprozess einfließt.

Humankapital umfasst unter anderem die Kompetenzen, Fertigkeiten und Motivation der Mitarbeiter. Das Humankapital ist im Besitz der Mitarbeiter, die ihr Wissen mit nach Hause oder auch zum nächsten Arbeitgeber mitnehmen.

Beziehungskapital stellt die Beziehung zu Kunden und Lieferanten sowie zu sonstigen Partnern und der Öffentlichkeit einer Organisation dar.

Strukturkapital umfasst all jene Strukturen und Prozesse, welche die Mitarbeiter benötigen, um in ihrer Gesamtheit produktiv und innovativ zu sein. Es besteht aus all jenen intelligenten Strukturen, welche bestehen bleiben, wenn die Mitarbeiter nach der Arbeit die Organisation verlassen.

Die Wechselwirkungen zwischen Human-, Struktur- und Beziehungskapital, die Wissensprozesse, sowie das Zusammenwirken mit den Geschäftsprozessen führen zum Geschäftserfolg der Organisation. Unter Berücksichtigung des Geschäftsumfeldes, der Geschäftsstrategie sowie der angestrebten Entwicklung des intellektuellen Kapitals (Wissensstrategie) werden Maßnahmen abgeleitet, die auf eine Verbesserung bzw. Optimierung des intellektuellen Kapitals zielen. Die sich daraus ergebenden Konsequenzen für den Geschäftserfolg haben Auswirkungen auf Vision sowie Geschäfts- und Wissensstrategie, die ggf. angepasst werden müssen.

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