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Wissen ist längst zu einem der bedeutendsten Rohstoffe in der Informations- und Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts geworden. Auch in den Unternehmen entscheiden neben harten Fakten zunehmend immaterielle Vermögenswerte, z.B. das Know-How der Mitarbeiter und gute Lieferanten- und Kundenbeziehungen, über den wirtschaftlichen Erfolg. Ziel ist es deshalb, die Wissensbilanz als eine Methode zur systematischen Erfassung, Darstellung und Bewertung dieses erfolgskritischen, aber nur schwer greifbaren immateriellen Vermögens für den deutschen Mittelstand nutzbar zu machen.

[ Was ist eine Wissensbilanz? ] 

Die Wissensbilanz ist ein Instrument zur strukturierten Darstellung und Entwicklung des intellektuellen Kapitals eines Unternehmens. Sie zeigt die Zusammenhänge zwischen den organisationalen Zielen, den Geschäftsprozessen, dem intellektuellen Kapital sowie dem Geschäftserfolg einer Organisation auf. Sie entspricht dabei keiner Bilanz im finanziellen Sinne, sondern dokumentiert die Verwendung des intellektuellen Kapitals und bilanziert Zielerreichungen. Das intellektuelle Kapital, das im Mittelpunkt der Wissensbilanz steht, wird für eine bessere Strukturierung häufig in die Dimensionen Humankapital, Strukturkapital und Beziehungskapital gegliedert.

[ Wozu braucht man eine Wissensbilanz? ] 

Die Wissensbilanz kann zwei Funktionen erfüllen. Zum einen kann sie zur Kommunikation gegenüber externen Bezugsgruppen, wie Kunden, Partnern und Geldgebern, eingesetzt werden, um die Leistungsfähigkeit der Organisation mit besonderem Blick auf die immateriellen Werte darzustellen. Zum anderen kann sie als Entscheidungsgrundlage für das Management zur gezielten Entwicklung des intellektuellen Kapitals fungieren. In dieser internen Funktion dient die Wissensbilanz einmal der Herstellung von Transparenz über die Stärken und Schwächen des erfolgskritischen intellektuellen Kapitals und andererseits zur systematischen Ableitung von Maßnahmen zur gezielten Organisationsentwicklung.

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